Mittwoch, 4. Januar 2012

01.10.12

Na ihr,
Ich wünsche Euch erst einmal allen nachträglich, frohe Weihnachten und dann ein frohes neues Jahr.
Mir ist aufgefallen, dass ich mich schon lange nicht mehr gemeldet habe, aber bei mir gibt es nichts was ich so berichten könnte. Ich müsste da erst mal nachdenken, was ich zu berichten habe.
Momentan habe ich Urlaub und muss am 3.1 wieder anfangen zu Arbeiten. Dann war ich über Weinachten zu Hause und zu Silvester war/ bin ich bei mein Großeltern. Es war eine sehr schöne Zeit zuhause und auch wenn es an manchen Std. echt langweilig war, war es einfach schön und entspannend. Die Zeit bei meinen Großeltern war auch bis jetzt echt schön, langweilig, stressig und lustig. Besonders Silvester war schön. Da haben Jojo, Josef (meine Geschwister) und ich bei unseren Cousinen von Mamas Seite gefeiert. Ich muss sagen ich bin bis jetzt noch sau müde.
Morgen geht es für mich zurück in meine Bude. Da ich ja am 3. wieder arbeiten muss. Aber es sind ja nur noch 7 Monate die ich da verbringen werde und das geht auch schnell rum. Oh man, wie die Zeit vergeht. Das ist in machen Hinsichten echt erschreckend.
So dann will ich mal euch von dem Bescherungstag berichten. Der Bescherungstag ist am 22.12. den das ist quasi der Heiligabend von unseren Bewohnern. An dem Bescherungstag sind dann alle Arbeitskollegen da und ein Teil geht mit den Bewohnern in die Kirche und der andere Rest macht alles für die Rückkehr der Bewohner bereit. Mein Arbeitstag fing um 9:45 Uhr an und ging eigentlich bis 20:00 Uhr aber daraus wurde dann ca. 21:30 Uhr. Als ich morgens anfing, haben wir die normalen Arbeitsaufgeben gemacht wie sonst in der Frühschicht. So gegen 14:00 fing es dann an so mit fertig machen für die Kirche. Hmm Kirche kann man nicht grade so wirklich sagen, eher für den Gottesdienst in der Turnhalle. Die Kirche wäre zu klein für den Gottesdienst. Die Turnhalle war schon ziemlich voll. Jedenfalls war es sehr interessant wie die den Heiligabend Gottesdienst so machen. Die Weihnachtsgeschichte wurde von den Klienten aufgeführt und der Chor auch. Es war anders, aber auch schön. Nachdem Gottesdienst ging es zurück zu der Wohngruppe, wo wir uns die Jacken auszogen und uns auf dem Gang versammelt haben und noch ein Weihnachtslied sangen. Dort fing die Bewohnerin auf die ich auf gepasst habe und betreute wieder an zu weinen. Es fing schon in der Kirche an mit dem weinen. Ich glaube die Musik hat sie so gerührt das sie einfach weinen musste. So zurück zu dem Singen auf dem Gang, nachdem wir gesungen haben, gingen wir in den Tagesraum wo sich jeder auf seinen Platzt setzte und seine Geschenke auspacken durfte. Wir mussten bei einigen helfen beim Auspacken und neben bei gab es Kaffee und Kuchen. Nachdem wir Kaffee getrunken haben, haben wir noch mal Weihnachtslieder gesungen bis zum Abendessen (nach einiger Zeit wird es echt furchtbar zu singen). Wo es sehr leckeres Essen gab und es war eine gemütliche Runde, nicht nur die Arbeitskollegen waren da, sondern auch die Zusatzbetreuerin von einigen war da. Es wurde gelacht und erzählt. Ich fand es war ein sehr schöner Tag und sehr abwechslungsreich. Das war es mit dem Bescherungstag und jetzt hab ich auch nichts mehr zu erzählen.  So dann will ich mal auf hören.
lg freddy o. fred :)

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