Na ihr,
ich habe diese Woche Spätschicht und das ist so herrlich, man kann ausschlafen und man kann mehr mit den Bewohnern was machen. Ich war jetzt jeden Nachmittag mit zwei Bewohnern spazieren und es macht mir Spaß. Denn die Landschaft ist ein Traum hier, aber ich vermisse den See Zuhause. Ich arbeite auf einem Berg und wohne in einem Gebirge. Da ist es doch klar das die Aussicht herrlich ist, besonders abends. Denn wenn es dunkel ist, sind im Tal die Lichter an und das ist einfach nur krass. Aber die ersten Fahrten mit einem Rollstuhlfahrer waren sehr anstrengend. Trotz der Schubhilfe musste man erst mal gucken wie man mit dem umgeht, wenn es Berg ab geht oder man gerade ausgeht aber die Straße runter geht. Da wird der Rollstuhl irgendwie immer zu der Seite gezogen die Berg ab geht, aber jetzt hab ich es raus wie man es sich leichter machen kann. Die Schubhilfe ist echt eine tolle Erfindung, aber leider hat das nicht jeder Rollstuhl. Denn es haben nur die Rollstühle eine Schubhilfe die immer gebraucht werden.
Vom 07.10 bis zum 16.10 bin ich Zuhause. Ich freue mich echt schon auf die Zeit Zuhause. Da ich mich dort entspannen kann. Denn hier bin ich mit den Gedanken immer auf der Arbeit. Da ich ja auf dem gleichen Geländer bin wie die Einrichtung. Das ist so eine Art Dorf. Am Anfang dachte ich das hier ist schon riesig, aber was ich am Samstag gesehen habe, als ich mit der Patentante von meinem Bruder unterwegs war ( wir waren bei Ikea da ich was für mein Zimmer brauchte) hat sie mir eine noch größere Einrichtung gezeigt und die war ja nur noch unübersichtlicher. Also wo ich jetzt bin, kann ich schon sagen das sie klein ist im Gegensatz zu der anderen. Aber wo ich bin ist ja größer als Serrahn und Kuchelmß zusammen. Die hier wohnen sind mehr Bewohner als alles andere. Also man kann sagen ein Dorf von Behinderten Leuten. Aber man muss echt aufpassen wer Bewohner und Betreuer also Arbeiter ist. Da man manchen es nicht an sieht. Da muss man so aufpassen.
Hmm so das war es. ich muss jetzt mal schlafen gehen.
lg freddy o. fred
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen